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Der Synoptischen Tafel ist zu entnehmen, dass die Freiheit mit der höchsten Ebene des Geistes verbunden ist. Auf den stofflicheren Ebenen ist der Mensch niemals wirklich frei, weil diese Ebenen den Gesetzen der Natur unterstehen. Im physischen Bereich, wie auch im Bereich der Gefühle und Gedanken regieren kosmische Gesetze (wie z.B. das Gesetz von Ursache und Wirkung, das Gesetz der Affinität etc.). Auf der Ebene des Geistes finden wir hingegen die schöpferische Kraft. Sie ist die höchste zu erreichende Region.
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Der [[Synoptische Tafel|Synoptischen Tafel]] ist zu entnehmen, dass die Freiheit mit der höchsten Ebene des Geistes verbunden ist. Auf den stofflicheren Ebenen ist der Mensch niemals wirklich frei, weil diese Ebenen den Gesetzen der Natur unterstehen. Im physischen Bereich, wie auch im Bereich der Gefühle und Gedanken regieren kosmische Gesetze (wie z.B. das Gesetz von Ursache und Wirkung, das Gesetz der Affinität etc.). Auf der Ebene des Geistes finden wir hingegen die schöpferische Kraft. Sie ist die höchste zu erreichende Region.
  
 
:''„Der Irrtum der Menschen besteht darin, dass sich sich so sehr mit der Materie identifiziert haben, dass sie von ihr aufgesaugt sind und keine Kraft mehr haben, um zu reagieren. Sie denken nicht daran, dass sie sich mit dem Geist identifizieren könnten. Der Geist benötigt keine äusseren Elemente, um etwas zu erschaffen. Wie der Herr, der die Welt aus Seiner eigenen Quintessenz geschaffen hat, zieht er seine Elemente aus sich selbst.“''<ref>Aïvanhov, O. M., Ivor 211, Kapitel II</ref>
 
:''„Der Irrtum der Menschen besteht darin, dass sich sich so sehr mit der Materie identifiziert haben, dass sie von ihr aufgesaugt sind und keine Kraft mehr haben, um zu reagieren. Sie denken nicht daran, dass sie sich mit dem Geist identifizieren könnten. Der Geist benötigt keine äusseren Elemente, um etwas zu erschaffen. Wie der Herr, der die Welt aus Seiner eigenen Quintessenz geschaffen hat, zieht er seine Elemente aus sich selbst.“''<ref>Aïvanhov, O. M., Ivor 211, Kapitel II</ref>

Aktuelle Version vom 15. Januar 2020, 06:52 Uhr

„Die Freiheit befindet sich nicht auf der physischen Ebene. Sie befindet sich auf der Atman-Ebene, welche die Welt des Geistes ist. Um frei zu sein, müssen wir uns also mit unserem Geist identifizieren. Je mehr diese Identifikation stattfindet, desto mehr stärken wir uns und entgehen den herrschenden Bedingungen. Bildlich gesprochen kann man sagen, dass man über die Wolken steigt, indem man sich mit dem Geist identifiziert. Wer unterhalb der Wolken bleibt, ist immer abhängig. Um die Sonne zu sehen, muss er auf die Willkür der Wolken warten und während er wartet, ist er der Dunkelheit, der Kälte, dem Nebel und dem Regen ausgesetzt. Da er nicht merkt, dass er sich selbst in diese Lage gebracht hat, klagt er: »Die Sonne versteckt sich.« Die Sonne hat sich nicht versteckt, er selbst hat den Wolken – dunklen Gedanken und Gefühlen – erlaubt, sich zwischen die Sonne und seine Seele zu schieben. Er muss nur diese Wolken vertreiben oder sich über sie erheben: Sofort ist das Licht da und mit dem Licht fühlt er sich so frei!“[1]

Einleitende Bemerkungen

Der Synoptischen Tafel ist zu entnehmen, dass die Freiheit mit der höchsten Ebene des Geistes verbunden ist. Auf den stofflicheren Ebenen ist der Mensch niemals wirklich frei, weil diese Ebenen den Gesetzen der Natur unterstehen. Im physischen Bereich, wie auch im Bereich der Gefühle und Gedanken regieren kosmische Gesetze (wie z.B. das Gesetz von Ursache und Wirkung, das Gesetz der Affinität etc.). Auf der Ebene des Geistes finden wir hingegen die schöpferische Kraft. Sie ist die höchste zu erreichende Region.

„Der Irrtum der Menschen besteht darin, dass sich sich so sehr mit der Materie identifiziert haben, dass sie von ihr aufgesaugt sind und keine Kraft mehr haben, um zu reagieren. Sie denken nicht daran, dass sie sich mit dem Geist identifizieren könnten. Der Geist benötigt keine äusseren Elemente, um etwas zu erschaffen. Wie der Herr, der die Welt aus Seiner eigenen Quintessenz geschaffen hat, zieht er seine Elemente aus sich selbst.“[2]

Der Prozess der inneren, geistigen Befreiung, von dem die Weisen aller Zeitalter berichteten, besteht vor allem darin, den physischen Körper so vorzubereiten, dass der Geist sich seiner möglichst ungehindert bedienen kann.

„Der Mensch besitzt einen Geist von göttlicher Quintessenz, der an allen Ereignissen des Universums teilnimmt. Aber da die Materie der Organe, welche die Botschaften des Geistes empfangen könnten, nicht verfeinert und subtil genug ist, gelangen nur sehr wenige dieser Botschaften bis zu seinem Bewusstsein. Wie die Alchemisten, die sich nur um die Transformation der Materie kümmerten, sollte sich der Mensch daher um seinen physischen Körper kümmern, um ihn zu reinigen, zu vergeistigen, zu vergöttlichen.“[3]

Freier Wille

Der dem Menschen gegebene freie Wille besteht im Grunde vor allem in der Möglichkeit, zwischen dem Prinzip des Lichts und dem der Dunkelheit zu entscheiden.

„Der Schöpfer hat seinen Geschöpfen die Freiheit gelassen, und wenn sie den Frieden, die Freude und das Licht finden wollen, so müssen sie selbst die einzuschlagende Richtung verstehen und in diese Richtung gehen. Ihr fragt: »Aber warum denn? Wäre es nicht besser, Gott würde die Menschen dazu bringen und ihnen das richtige Verhalten diktieren?« Nein, sie selbst müssen Anstrengungen unternehmen, um zu verstehen, was für sie gut ist. Sie sollen selbst merken, warum es besser ist, diese Richtung eher als jene andere einzuschlagen, diese Wahl eher als jene andere zu treffen. Sie müssen wirklich davon überzeugt sein, sonst wären sie wie Ochsen, die vom Bauern mit dem Treibstock dazu gebracht werden, gerade Gräben zu ziehen. Was würden wir denn gewinnen, wenn wir, ohne es zu wollen, auf den Weg des Guten gedrängt würden? Nicht viel, und wir müssten immer wieder von vorne anfangen, weil wir nicht bewusst und in Kenntnis der Sachlage gehandelt hätten. Deswegen lassen der Herr und die himmlischen Geister dem Menschen die Freiheit: Er selbst muss verstehen und fühlen, was für ihn der beste Weg ist.“[4]
„Worin besteht unsere Freiheit im Leben? Einzig und allein in der Wahl der Richtung, die wir einschlagen wollen. Danach hängt nichts mehr von uns ab. Man hat das Leben oft mit einer Reise verglichen. Nun, untersuchen wir diesen Vergleich. Ihr wollt verreisen, und in dem Moment liegen alle Möglichkeiten vor euch: das Meer, die Berge, die Wüste, das Land, die Wälder... Nehmen wir an, ihr wählt die Berge, die Alpen. Von dem Moment an wisst ihr, dass ihr zu bestimmten Flüssen, Seen und Gipfeln gelangen werdet. Wenn ihr das Meer oder die Wüste gewählt hättet, wäre es ganz anders geworden. Ihr habt also nur die Wahl der Richtung, danach werdet ihr euch in Landschaften befinden, die es schon lange vor euch gab, und die es noch lange nach euch geben wird. Das Gleiche gilt für unser inneres Leben. Das, was von uns abhängt, ist einzig die Wahl des Ortes, an den wir uns begeben wollen: in Treibsand, Sümpfe, gefährliche Wälder... oder in fruchtbare Ebenen, in Parks voller Blumen und Vögel. Alles Unglück und alles Glück existiert bereits, andere haben es schon vor uns kennen gelernt, es hängt allein von uns ab, es aufzusuchen oder nicht.“[5]

Notwendigkeit, freier Wille und göttliche Vorsehung

„Das Gesetz der Notwendigkeit, das Gesetz des freien Willens und das Gesetz der göttlichen Vorsehung. Diese drei Gesetze regieren das Schicksal dreier Kategorien von Menschen. Dem Gesetz der Notwendigkeit sind all jene unterworfen, die im Laufe ihrer aufeinander folgenden Inkarnationen nur die Befriedigung ihrer gröbsten Bedürfnisse gesucht haben. Sie sind so sehr in die Materie hineingesunken, dass sie überhaupt keine Bewegungsfreiheit mehr haben. Für sie gibt es nur einen sehr harten Weg, auf dem zu gehen sie gezwungen sind. Das Gesetz des freien Willens regiert die weiter entwickelten Wesen. Selbst wenn ihre Freiheit begrenzt ist, so haben sie doch in ihren früheren Leben in einer Weise gedacht und gehandelt, die ihnen heute erlaubt, über ihre Richtung zu entscheiden. Das Gesetz der göttlichen Vorsehung hingegen regiert die Eingeweihten und großen Meister, die immer für das Licht gearbeitet haben. Vor ihren Augen ist das Leben weit und strahlend und sie sind wirklich frei, weil das Licht in ihnen ist.“[6]

Von der illusorischen Freiheit

„Viele Leute denken, sie betonten ihre persönliche Freiheit, wenn sie sagen, dass sie sich nicht um Gott und um Religion scheren. Einer Glaubensrichtung zu folgen, bedeutet für sie, sich freiwillig zu beschränken und sie sind stolz darauf, keine Einschränkungen hinzunehmen. Gut, sie lehnen also die Religion ab, glauben dabei aber an das Vergnügen, an die Macht, an Geld, Ruhm und Popularität. Und das nennen sie frei sein? Sie denken, sie würden von Gott, das heißt vom Licht, von der Liebe und vom Leben unterdrückt werden und versuchen, sich durch etwas zu befreien, das sie mit größter Wahrscheinlichkeit zu Sklaven macht!…“[7]
„Im Namen der Freiheit, ihrer Freiheit, verkünden viele Leute, sie akzeptierten keinerlei Beeinflussung! Aber was diese Unwissenden nicht ahnen ist, dass Beeinflussung ein Gesetz des Lebens ist. Alles, was sie essen, einatmen, berühren, kosten, hören, anschauen und lesen beeinflusst sie unablässig. Und wenn sie sich oft für so frei halten, dann ganz einfach deshalb, weil sie nicht wissen, unter welchem Einfluss sie gerade handeln…“[8]

Beeinflussung des Schicksals

Die Tatsache der Reinkarnation führt dazu, dass sich die Handlungen eines Lebens oft erst in einer späteren Inkarnation auswirken. Die Regel: „Was ihr sät, das werdet ihr ernten“ gilt daher auch in Bezug auf unsere persönliche Freiheit. Wir sind im Moment zwar frei in unserer Entscheidung, müssen aber dann die entsprechenden Konsequenzen tragen. Daher ist davon auszugehen, dass wir in unserem gegenwärtigen Leben viele Konsequenzen aus der Vergangenheit tragen und ertragen müssen. Das Schicksal zukünftiger Inkarnationen kann jedoch durch die richtigen Entscheidungen in diesem Leben aktiv günstig beeinflusst werden.

„Inwieweit ist der Mensch frei? Über dieses Thema hören die Denker, die Theologen seit Jahrhunderten nicht auf zu diskutieren und wenn es ihnen nicht gelungen ist, sich zu einigen, so deshalb, weil sie in Wirklichkeit die Frage falsch gestellt haben. Die Freiheit ist kein Zustand, der dem Menschen ein für alle Mal gegeben wurde oder nicht. Statt sich zu fragen: »Bin ich frei?« muss jedermann verstehen, dass seine Freiheit die Konsequenz seiner Vergangenheit ist; nun ist es unmöglich, in die Vergangenheit zurückzukehren, um sie zu verändern. Er muss die Vergangenheit ertragen, sie verdauen und genau das macht er in der Gegenwart. Für die Zukunft ist er frei, die Gegenwart allein gibt ihm die Möglichkeiten, sich die Zukunft zu schaffen, die er sich wünscht. So stellt sich die Frage der Freiheit. Mit dem Wissen, dass wir ab jetzt unsere Zukunft bestimmen können, bereiten wir uns darauf vor, immer mehr Herr unseres Schicksals zu werden. Wir erleiden schon nicht mehr die Gegenwart, wir gestalten sie.“[9]

Der Weg zur Befreiung

Durch ein hohes Ideal, eine ethische, uneigennützige Handlungsweise und das Erlernen von Gedanken- und Gefühlskontrolle, wird der Mensch immer mehr zum Herrn seiner selbst und zum Übermittler lichtvoller Energien. Eine beharrliche Arbeit an sich selbst befreit ihn somit aus diversen Abhängigkeiten und öffnet den Weg zu einer freieren Zukunft. Insofern kann man sagen, dass der Weg der Befreiung mit der geistigen Höherentwicklung einhergeht.

„Die Frage, ob der Mensch frei oder dem Schicksal unterworfen ist, wird seit Jahrtausenden diskutiert. Der Irrtum besteht dabei darin, dass man glaubt, alle Individuen müssten denselben Gesetzen gehorchen. Diejenigen, die wie die Tiere nur ihren rein instinktiven Impulsen gehorchen, sind unvermeidlich den Gesetzen des Schicksals unterworfen; es ist ihre eigene Natur, die für sie diese Unabwendbarkeit erzeugt. Wohingegen jene, die die Herrschaft über ihre Instinkte und Leidenschaften erlangt haben, dem Schicksal entgehen, um in das Gesetz der Vorsehung, der Gnade einzutreten, wo sie das Licht und die Freiheit kennenlernen. Man sollte sich nicht einbilden, alle könnten frei sein oder alle müssten einem unerbittlichen Schicksal unterliegen. Nein, die Freiheit hängt vom Entwicklungsgrad ab. Entsprechend seiner Art zu denken, zu fühlen und zu handeln, fällt der Mensch unter den Einfluss des Schicksals oder zieht den Segen der Vorsehung auf sich. In bestimmten Bereichen ist er also gefesselt und dem Schicksal unterworfen, in anderen entgeht er ihm und ist frei. Bis zu dem Tag, an dem er, nach viel Arbeit und Anstrengung, vollständig über seine Freiheit verfügen wird.“[10]
„Die Menschen verstehen nicht, wohin ihre Ablehnung der Regeln der Moral sie bringen wird, denn sie haben noch nie die weitergehenden Konsequenzen eines Gedankens, eines Wortes oder einer Handlung studiert. Wenn sie ein besseres Unterscheidungsvermögen hätten, würden sie fühlen, dass sie in dem Moment, wo sie diese Regeln ablehnen, schwächer werden, denn sie öffnen den finsteren Mächten die Türen, die dann von ihnen Besitz ergreifen und sie fesseln. Es ist ein Gesetz: Je weniger man seine Gedanken, seine Wünsche und Launen kontrolliert, desto mehr wird man zum Sklaven. Ihr sagt, dass ihr frei sein wollt, um all eure Bedürfnisse zu befriedigen. Gut, aber wisst, dass dies der direkte Weg in die Sklaverei ist. Ihr werdet ein Sklave eurer selbst oder vielmehr ein Sklave innerer sehr primitiver Kräfte, die euch niederschmettern und euch schlussendlich ganz dominieren werden. Die wahre Freiheit beginnt mit der Selbstbeherrschung. Wenn die Weisen den Menschen raten, ihre Begierden zu beherrschen, dann ist es nicht, weil es ihnen Freude macht, die Menschen zu schikanieren, sondern weil sie wissen, dass man ohne Selbstbeherrschung den Weg für Krankheiten, Unausgeglichenheit und Tod öffnet.“[11]

Die Freiheit in der inneren Welt

„Wollt ihr euch frei fühlen? Dann arbeitet daran, eure Gedanken und Gefühle zu veredeln, denn die wahre Freiheit ist die innere Freiheit. Es ist natürlich wünschenswert, auch in seinen Bewegungen auf der physischen Ebene frei zu sein, aber betrachtet diese Art von Freiheit lieber als zweitrangig. Die einzige Freiheit, nach der zu streben sich lohnt, ist die innere Freiheit. Wozu nützt es euch, frei überall hingehen zu können, wo ihr wollt, wenn ihr innerlich Gedanken und Gefühle mit euch herumtragt, die euch vergiften, anbinden und eines Tages sogar ans Bett fesseln werden? Von welcher Freiheit kann da noch die Rede sein? Sucht also nicht zu sehr nach der physischen Freiheit, denn sie ist es oft, die euch auch alle Möglichkeiten verschafft, euch zu verirren und in Fallen zu tappen. Sucht vielmehr die Weisheit, die Liebe, die Wahrheit, die Gerechtigkeit und die Güte, weil ihr euch dann, wo immer ihr seid, und unter allen Bedingungen frei fühlen werdet.“[12]
„Wie die äußeren Bedingungen auch seien, in unserer inneren Welt, der Welt der Gedanken, können wir uns immer frei fühlen. Nur wenn wir uns auf der physischen Ebene offenbaren wollen, hängen wir von den Bedingungen ab und sind begrenzt. In seinen Handlungen ist sogar der mächtigste Mensch begrenzt. Es wird uns niemals gelingen, alles Gewünschte zu realisieren, aber wir sollten uns deswegen nicht grämen, weil uns nichts daran hindert, innerlich ein reiches, weites und für alle Geschöpfe nützliches Leben zu leben. Unsere Gedanken und Gefühle gehen sehr weit in den Raum hinaus und wir können uns dank ihrer mit dem gesamten Universum verbinden, während unsere Handlungen nur ein paar Personen berühren. Lernen wir hingegen, uns auf unsere innere Welt zu konzentrieren und trachten wir danach, in uns die Liebe und den Glauben zu verstärken, werden wir mit der Zeit auch auf die äußere Welt immer mehr Einfluss haben.“[13]
„Jeder ist fähig, durch seine Gedanken sehr mächtige Bilder zu erzeugen, die den Lauf der Dinge beeinflussen können. Warum also nicht davon träumen, dass die ganze Welt eines Tages in Liebe, Frieden, Freiheit und Freude leben wird? Wenn viel mehr Männer und Frauen oft solche Dinge träumten, würden sie zu ihrer schnelleren Verwirklichung beitragen.“[14]

Bibliographie

  • Reihe Izvor Band 211 „Die Freiheit, Sieg des Geistes“ (Prosveta Verlag)
  • Gesamtwerke Band 17/18 „Erkenne dich selbst - Jnani Yoga“

Youtube Videoausschnitte Prosveta Verlag mit deutschen Untertiteln

Einzelnachweise

  1. Aïvanhov, O. M., Tagesgedanke 24. Mai 2008, Prosveta Verlag
  2. Aïvanhov, O. M., Ivor 211, Kapitel II
  3. Aïvanhov, O. M., Ivor 211, Kapitel II
  4. Aïvanhov, O. M., TG 28.12.2017
  5. Aïvanhov, O. M., Tagesgedanke 16. Februar 2003
  6. Aïvanhov, O. M., Tagesgedanke 15. März 2007
  7. Aïvanhov, O. M., Tagesgedanke 4. Juni 2005
  8. Aïvanhov, O. M., Tagesgedanke 19. April 2007
  9. Aïvanhov, O. M., Tagesgedanke 28. Januar 2017
  10. Aïvanhov, O. M., Tagesgedanke 19. Februar 2016
  11. Aïvanhov, O. M., TG 18. August 2017
  12. Aïvanhov, O. M., Tagesgedanke 15. November 2012
  13. Aïvanhov, O. M., Tagesgedanke 2. Mai 2016
  14. Aïvanhov, O. M., Tagesgedanke 18. März 2014



Anmerkung für den Leser: die Ausarbeitung dieses vorläufigen Beitrages erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist nur ein Ausgangspunkt, da das Thema von Omraam Mikhaël Aïvanhov in verschiedenen Vorträgen zwischen 1938 und 1985 noch ausführlicher dargelegt wurde. Interessierte Personen werden, durch direktes Lesen oder Hören seiner Vorträge (herausgegeben vom Prosveta Verlag, dem alleinigen und exklusiven Eigentümer der Rechte an seiner Arbeit), wichtige Aspekte von weiterem Interesse finden. Dieser Beitrag drückt also nur einen Teil von Aïvanhov‘s Gedanken zu diesem Thema aus.
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