Reinkarnation

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„Im Universum regiert das Gesetz von Ursache und Wirkung. Jede Handlung, jedes Ereignis ist eine Ursache, die Wirkungen nach sich zieht, und jede Handlung, jedes Ereignis ist selbst die Wirkung einer Ursache. Ursachen und Wirkungen sind also untrennbar miteinander verbunden, aber die Dauer eines Menschenlebens ist zu begrenzt, als dass wir dieses weitläufige Spiel der Verkettungen beobachten könnten. Genau wie wir heute Tatsachen feststellen, die Konsequenzen uns unbekannter, weit vor unserer heutigen Existenz liegender Ursachen sind, können wir die viel später auftretenden Auswirkungen heute geschehender Ereignisse nicht voraussehen. Wir stehen heute also vor Situationen, die zum einen Ursachen, zum anderen Wirkungen sind, und deshalb gibt es so viele Ereignisse, deren Sinn wir nicht begreifen können. Die Reinkarnation selbst ist in Wirklichkeit nur ein besonderer Aspekt dieses Gesetzes von Ursache und Wirkung. Das Leben der Menschen hört im Augenblick, in dem sie die Erde verlassen, nicht auf, und deshalb folgen ihnen die Wirkungen ihrer Handlungen nicht nur bis ins Jenseits, sondern sind auch noch lebendig und wirksam, wenn sie sich hier wieder inkarnieren. Man kann also nicht behaupten, dieser oder jener Mensch verdiene die guten Bedingungen nicht, von denen er in diesem Leben profitiert, genauso wenig wie man sagen kann, dass ein anderer die Ungerechtigkeiten, deren Opfer er ist, nicht verdient hätte, weil man nichts über ihre früheren Inkarnationen weiß. Solange man die Reinkarnation nicht anerkennt, wird man die göttliche Gerechtigkeit nicht verstehen können.“ (1)

Einleitende Bemerkungen

Mit dem Gedanken der Reinkarnation eröffnet sich uns ein weites Feld von Zusammenhängen, die in der Philosophie von Omraam Mikhaël Aïvanhov ausführlich behandelt werden. Dazu gehört die Frage nach Moral und Ethik, die Frage nach der menschlichen Freiheit, die Frage nach Schicksal und Vorbestimmung. Auch das Wie und Warum menschlicher Beziehungen und Begegnungen, sowie die Frage nach unserer nationalen Zugehörigkeit stehen mit der Reinkarnation in Verbindung. In diesem Artikel können und sollen alle diese Fragen nicht erschöpfend beantwortet werden. Die angeführten Zitate zeigen aber bereits mehrere wichtige Argumentationslinien für den Reinkarnationsgedanken, durch welche die menschliche Existenz große und positive Veränderungen erfahren kann.

Der Kreislauf des Wassers – Analogie für die Reinkarnation

Omraam Mikhaël Aïvanhov erwähnt in seinen Vorträgen häufig, dass zahlreiche Erkenntnisse aus einer sorgfältigen Beobachtung der Natur gewonnen werden können. Entsprechend findet sich auch für die Reinkarnation ein sehr vielsagendes Bild, nämlich das Bild des Wasserkreislaufes:

„Das Schicksal des Menschen gleicht der fortwährenden Reise des Wassers zwischen Himmel und Erde. Wie Wassertropfen fallen die Seelen auf die Erde, jede an einen ihr vorbestimmten Platz. Von da an haben alle einen weiten Weg zurückzulegen, bis sie irgendwann müde und von den Strapazen des Lebens ermattet dorthin zurückkehren, wo sie hergekommen sind, um dann eines Tages an einem anderen Ort wieder hinabzusteigen. Dies nennt man Reinkarnation.“ (2)

"Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:

Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es,

Und wieder nieder zur Erde muß es, ewig wechselnd."

Johann Wolfgang von Goethe 1779

Reinkarnation – ein Aspekt des Gesetzes von Ursache und Wirkung

Nichts geschieht zufällig, sondern alles folgt den großen Naturgesetzen, zu denen auch das grundlegende Gesetz von Ursache und Wirkung gehört. Ein Gärtner weiß, dass er aus einem bestimmten Samen (Ursache) nur das Wachstum einer entsprechenden Pflanze erwarten kann. Ebenso sind die „Saaten“, die ein Mensch durch seine Handlungen, Gedanken und Gefühle sät, die unausweichliche Ursache für entsprechende Wirkungen. Die Kenntnis dieses Gesetzes ermächtigt uns, positiv auf unser langfristiges Schicksal einzuwirken.

„Es ist wünschenswert, dass immer mehr Menschen anerkennen, dass die Reinkarnation eine Realität ist, jedoch unter der Bedingung, dass sie wissen, wie sie dies für ihre Entwicklung nutzen können. Anstatt zu verstehen, dass das Wichtigste das ist, was sie jetzt tun, um ihr zukünftiges Leben vorzubereiten, machen sich viele von ihren vorherigen Leben traumhafte Vorstellungen, die einem Roman würdig wären oder laufen zu Hellsehern, damit diese sie enthüllen. Und die Hellseher erzählen oft Unsinn, um ihnen eine Freude zu machen. In Wirklichkeit ist die Vergangenheit der Menschen nicht schwierig zu erkennen. Nach dem, was sie heute sind, nach ihren Eigenschaften und ihren Fehlern, ihren Fähigkeiten und Mängeln, kann man erkennen – ohne natürlich ins Detail zu gehen – was sie gewesen sind: Das, was sie in dieser Inkarnation sind, hat sich nicht zufällig ergeben. Das Gesetz von Ursache und Wirkung, das überall in der Schöpfung am Werk ist, hat auch ihr derzeitiges Leben geformt. Daher sollten sie sich jetzt vielmehr mit ihrer Gegenwart beschäftigen, um ihre Zukunft vorzubereiten.“ (3)

Das Gesetz von Ursache und Wirkung, das von einem Leben zum anderen weiterwirkt, ist die Basis der Moral

„Jedes Ereignis des Lebens hat eine Erklärung, aber dies könnt ihr nur verstehen, wenn ihr die Idee der Reinkarnation akzeptiert. Es ist kein Zufall, dass man in diesem Land, in dieser Familie geboren wurde, dass man jene Qualitäten besitzt und mit jenen Situationen zurechtkommen muss. Alles hat eine mehr oder weniger entfernte Ursache im jetzigen oder in einem früheren Leben. Wenn ihr das einmal richtig verstanden habt, empfindet ihr die auf euch zukommenden Ereignisse anders; nachdem alles seinen Grund hat, lehnt ihr euch nicht gegen die Prüfungen und Misserfolge auf. Ihr wisst, dass diese Prüfungen und Misserfolge Konsequenzen von Übertretungen der Vergangenheit sind und ihr ertragt sie, ohne euch über die anderen zu beklagen und auch ohne sie für euer Unglück verantwortlich zu machen. Schließlich drängt euch das Annehmen des Reinkarnationsgedankens auch dazu, euren Willen zu stärken: Ihr macht euch nicht nur an die Arbeit, um die begangenen Fehler wiedergutzumachen, sondern ihr vermeidet es, neue zu begehen, weil ihr wisst, dass ihr für sie zu leiden habt; auf diese Weise erbaut ihr euch eine lichtvolle Zukunft.“(5)
„Bildung ist sicher sehr nützlich, denn sie ermöglicht euch eine Stellung, Prestige, Autorität und Geld. Aber ihr könnt so viel mathematisches, geschichtliches und medizinisches Wissen anhäufen wie ihr wollt, es wird euch nicht verwandeln. Wenn ihr ängstlich, sinnlich, jähzornig oder egoistisch seid, dann bleibt ihr ängstlich, sinnlich, jähzornig oder egoistisch. Keine Universität wird euch Kenntnis über die Gesetze geben, welche die Welt der Moral regieren, oder über die Frage nach dem Jenseits, dem Leben nach dem Tod oder der Reinkarnation. Deshalb fehlt euch, selbst wenn ihr ein wandelndes Lexikon seid, aber all diese wesentlichen Fragen ignoriert, die Hoffnung, die Überzeugung, die Stärke und der Wille die euch ermöglichen würden, euch zu verwandeln. Lehrt man euch hingegen, dass die Gesetze der Moral auf der psychischen Ebene den Gesetzen der Natur entsprechen, dass die Seelen in der anderen Welt weiterleben, und wie sie sich danach wieder inkarnieren, so könnt ihr vor diesen Enthüllungen nicht der gleiche Mensch bleiben, ihr werdet gezwungenermaßen auf euer äußeres und inneres Verhalten Acht geben.“ (6)

Reinkarnation und menschliche Beziehungen

Ausgehend von dem Gesetz von Ursache und Wirkung können auch die menschlichen Beziehungen besser verstanden und gemeistert werden. Es kommt häufig vor, dass nahestehende Personen aus dieser Inkarnation bereits in früheren Leben eine wichtige Rolle gespielt haben. Dieses Wissen könnte zu mehr Stabilität in den Familien führen und gleichzeitig mehr persönliches Wachstum, verantwortungsvollere Entscheidungen und mehr Tiefe in Beziehungen hineinbringen.

„Da die Menschen sehr unvollkommen sind, muss man darauf gefasst sein, dass diese Unvollkommenheiten ihre Beziehungen komplizieren. Männer und Frauen begegnen einander, sie heiraten, und oft beginnen sehr schnell die Missverständnisse. Das ist fatal. Aber anstatt sich sofort trennen zu wollen, ist es besser, dass sie zuerst versuchen, die Schwierigkeiten zu überwinden, indem sie sich sagen: ""Es muss einen Grund dafür geben, dass das Schicksal mich mit meinem Mann (oder meiner Frau) zusammengebracht hat. Ich muss mich also bemühen, es für diese Inkarnation anzunehmen, um zu lernen und mich zu verbessern."" Ich sage nicht, dass es nicht den Fall gibt, wo es besser ist, eine Person, mit der es euch nicht gelingt, euch zu verstehen, zu verlassen, aber nicht bevor ihr alle notwendigen Anstrengungen gemacht habt, um die Situation zu retten, indem ihr euch geduldig und großzügig verhaltet. Andernfalls wird euch die göttliche Gerechtigkeit wieder vor dieselben Probleme stellen. Ob in dieser Inkarnation oder in der nächsten, ihr werdet dem nicht entgehen. Die Menschen sind nicht gewohnt, so zu denken, weil sie über die Reinkarnation, das Gesetz von Ursache und Wirkung, nicht unterrichtet sind. Aber gerade das sollten sie wissen, weil dann ihr Leben einen Sinn bekommt.“ (4)

Reinkarnation und Christentum

Gewöhnlich bezieht man sich, wenn man von Reinkarnation spricht, auf östliche Traditionen. Dies ist jedoch nicht unbedingt notwendig, da davon auszugehen ist, dass auch die ursprüngliche christliche Lehre den Gedanken der Reinkarnation als gegeben betrachtete…

„Dadurch, dass das Christentum die Lehre der Wiedergeburt abstreitet und sie nicht weitergeben will, behindert es die Menschen in ihrem Verständnis der göttlichen Gerechtigkeit. Man muss nicht überrascht sein, wenn dann alles sinnlos erscheint. Wenn man den tiefen Grund hinter den Gegebenheiten und Ereignissen nicht erkennt, werden sie unverständlich und man sieht überall nur Ungerechtigkeiten. Angesichts eines Leids oder Unglücks sagt sich ein Christ: »Gott hat es so gewollt«. Er selbst – und das ist außerordentlich – kann nichts dafür, dass ihm dieses Unglück zustößt. Er ist für nichts verantwortlich, Gott ist schuld, Gott tut, was Ihm gefällt, und das beruht auf keinerlei Gerechtigkeit. Durch die Ablehnung der Reinkarnation hat das Christentum den menschlichen Geist in die Irre geführt. Mit der Reinkarnation hingegen wird alles klar, man versteht, wie sich das Gesetz von Ursache und Wirkung von einem zum nächsten Leben manifestiert. Es ist dann nicht mehr der Herr, der einem Gutes oder Schlechtes zukommen lässt, ohne dass man verstehen könnte warum, sondern der Mensch ist selbst der Verursacher seines Schicksals. Gott bleibt also unangetastet in Seiner Größe, Seiner Herrlichkeit, Seiner Vollkommenheit und vor allem in Seiner Gerechtigkeit.“ (7)

Hinweise auf die Reinkarnation in der Bibel

„[...] Was hindert einen Christen daran, Meditation, Atemübungen und sogar verschiedene Yogas zu praktizieren? Und warum sollte ein Christ nicht die Reinkarnation annehmen? Für denjenigen, der richtig liest, sind gewisse Passagen der Evangelien nur durch die Reinkarnation erklärbar“. [1]
»Ihr werdet einwenden, dass ihr alle Evangelien durchgelesen und nirgendwo das Wort „Reinkarnation“ gefunden habt. Aber darauf gebe ich euch zur Antwort, dass es nicht weiter erstaunlich ist, wenn zu einer Zeit, in der alle an die Reinkarnation glaubten, diese nicht besonders erwähnt wird. […] Befassen wir uns in den Evangelien einmal mit bestimmten Fragen, die von Jesus oder von den Jüngern gestellt wurden, und mit den darauf gegebenen Antworten. Eines Tages fragte Jesus seine Jünger: „Was sagt man von mir, wer ich sei?“ Was bedeutet denn diese Frage? […] Um eine solche Frage zu stellen, muss man an die Reinkarnation glauben. Und seht nur, was die Jünger antworteten: „Die einen sagen, du seist Johannes der Täufer, die anderen sagen, du seist Elia und wieder andere meinen, du seist Jeremia oder einer der Propheten.“ Wie kann man sagen, jemand sei dieser oder jener, der schon seit langem gestorben ist, wenn man nicht die Vorstellung der Reinkarnation mit einbezieht? Ein andermal begegnen Jesus und die Jünger einem Menschen, der von Geburt an blind ist, und die Jünger fragen: „Rabbi, wer hat gesündigt, dieser Mann oder seine Eltern, dass er blind geboren wurde’“ Hier ist es genauso. Würde man solche Fragen stellen, wenn man nicht an die Reinkarnation glaubte? […] Und falls ihr noch nicht überzeugt seid, habe ich noch weitere Argumente. […] Nach seiner Verklärung fragen die Jünger Jesus: „Warum sagen die Schriftgelehrten, dass Elia zuvor kommen muss?“ Und Jesus antwortet: „Es ist wahr, dass Elia kommen muss und alles richten; aber ich sage euch, Elia ist schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm getan, wie sie wollten.“ Dann heisst es weiter im Text: „Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer sprach.“ Daraus geht klar hervor, dass Johannes der Täufer die Wiedergeburt von Elia war. Übrigens berichten die Evangelien auch, dass ein Engel Zacharias, dem Vater von Johannes, erschien, um ihm zu verkünden, dass seine Frau Elisabeth einen Jungen zur Welt bringen würde, und er sagte: „Er wird vor Gott hergehen in Geist und Kraft des Elia«. [2]

Reinkarnation und nationale Zugehörigkeit

„Man kann sagen, jedes Land ist wie ein Fluss: das Flussbett ist immer das Gleiche, aber das darin fließende Wasser ist immer neu, es kommt aus allen Regionen der Welt. (…) Hieraus ist eine sehr wichtige Schlussfolgerung zu ziehen. Wenn jemand sich, im Namen der Liebe für sein Land, berechtigt fühlt, andere Länder geringzuschätzen oder sogar zu verachten, so ahnt er nicht, dass er selbst in einer anderen Inkarnation ein Bürger eben dieses Landes war und die gleichen dummen, unsinnigen Gedanken gegenüber dem Land hegte, das er heute verteidigt! Ein Land ist nur während dieser aktuellen Inkarnation unsere Heimat.“ (11)

Bibliographie

Werke und/oder Vorträge von O. M. Aïvanhov über das behandelte Thema

  • Aïvanhov, O. M, Der Mensch erobert sein Schicksal, 1981, Prosveta.
  • Aïvanhov, O. M, Broschüre Nr. 312, Die Reinkarnation Prosveta.
  • Aïvanhov, O. M, Die Gesetze der kosmischen Moral Prosveta, Gesamtwerke Band 12 2009.

Multimedia (Bilder, Audio, Video)

Auszüge aus Vorträgen von Omraam Mikhaël Aïvanhov (Audio und/oder Video)

  • Viedeoausschnitt youtube, Prosveta Verlag: „Die Reinkarnation“

Verwandte Beiträge

Weblinks

Fußnoten

  1. Aïvanhov, O. M., Gedanken für den Tag 2012, 2. September: "Heute verlassen immer mehr Christen ihre Religion, um sich anderen Formen der Spiritualität zuzuwenden, ohne wirklich zu wissen, wohin sie sich begeben und ohne zu bemerken, wie gefährlich dies in gewissen Fällen sein kann. Man findet in den sogenannten esoterischen, okkulten Wissenschaften das Beste und das Schlechteste, und nicht alle, die sich von diesen Bereichen angezogen fühlen, sind in der Lage, dies zu unterscheiden. Jene, die das Christentum gegen östliche Spiritualität tauschen, nennen als wichtigsten Grund, dort Praktiken und eine Philosophie zu finden: Meditationstechniken, Atemtechniken, und das Wissen um die Gesetze des Karma, welches den Sinn unseres Schicksals erklärt. Aber was hindert einen Christen daran, Meditation, Atemübungen und sogar verschiedene Yogas zu praktizieren? Und warum sollte ein Christ nicht die Reinkarnation annehmen? Für denjenigen, der richtig liest, sind gewisse Passagen der Evangelien nur durch die Reinkarnation erklärbar".
  2. Izvor 202 Kapitel VIII „die Reinkarnation I“. Im weiteren Verlauf dieses Kapitels folgt eine Darlegung darüber, warum Johannes der Täufer enthauptet wurde, denn dies war auf bestimmte Handlungen während seiner Inkarnation als Elias zurückzuführen.
  • Aïvanhov, O. M.,(1) Gedanken für den Tag 2014, 18. November.
  • Aïvanhov, O. M.,(2) Gedanken für den Tag 2005, 1. Juni.
  • Aïvanhov, O. M.,(3) Gedanken für den Tag 2012, 14. Oktober.
  • Aïvanhov, O. M.,(4) Gedanken für den Tag 2003, 25. Juli.
  • Aïvanhov, O. M.,(5) Gedanken für den Tag 2009, 6. Februar.
  • Aïvanhov, O. M.,(6) Gedanken für den Tag 2002, 2. Oktober.
  • Aïvanhov, O. M.,(7) Gedanken für den Tag 2000, 4. August.
  • Aïvanhov, O. M.,(9) Gedanken für den Tag 2012, 2. September.
  • Aïvanhov, O. M.,(10)Der Mensch erobert sein Schicksal, Izvor Band 202, Kapitel 8, Prosveta.
  • Aïvanhov , O. M.(11)Feuer und Wasser, Wunderkräfte der Schöpfung, Izvor Band 232, Kapitel 11, Prosveta.

Anmerkung für den Leser: die Ausarbeitung dieses vorläufigen Beitrages erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist nur ein Ausgangspunkt, da das Thema von Omraam Mikhael Aïvanhov in verschiedenen Vorträgen zwischen 1938 und 1985 noch ausführlicher dargelegt wurde. Interessierte Personen werden, durch direktes Lesen oder Hören seiner Vorträge (herausgegeben vom Prosveta Verlag, dem alleinigen und exklusiven Eigentümer der Rechte an seiner Arbeit), wichtige Aspekte von weiterem Interesse finden. Dieser Beitrag drückt also nur einen Teil von Aïvanhov‘s Gedanken zu diesem Thema aus.
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